Seit ich vor einem Jahr durch Zufall auf ein Foto von Coron gestoßen war, wusste ich, dass ich diesen Ort unbedingt mit eigenen Augen sehen musste. Seither habe ich recherchiert und viel über die Philippinen gelesen. Bei über 7.000 Inseln, die zudem sehr unterschiedlich sind, wollte ich mir unbedingt selbst ein Bild machen. Dieser Reisebericht fokussiert sich daher auch hauptsächlich auf Coron und El Nido, ich werde allerdings auch ein paar allgemeine Informationen über unsere Reise bekanntgeben. Der Beitrag ist etwas lang geworden, daher werde ich weitere Informationen wie beispielsweise einen Vergleich zwischen Coron und El Nido auf einen anderen Beitrag verlegen.

Generell wollte ich seit vielen Jahren auf die Philippinen, jedoch hatte es sich aufgrund der Reisewarnungen immer wieder verschoben. Sofern man allerdings gewisse Gegenden, zB Großstädte wie Manila meidet und allgemein vorsichtig ist, sollte es keine Probleme geben. Wir hatten kein Gefühl der Unsicherheit und haben sogar wesentlich mehr Touristen getroffen als wir ursprünglich vermutet hatten. Vor allem Palawan ist recht beliebt und daher auch sehr sicher.

Die beste Reisezeit ist generell zwischen Jänner und April, da es ab Mai sehr heiß wird und danach die Regenzeit beginnt.

1. Coron – mein persönliches Highlight der gesamten Reise

Das Paradies

Unser erster Stop auf Palawan war Coron. Wir sind direkt von Cebu City nach Busuanga geflogen, welches unweit von Coron Town ist (ca. 30 Minuten mit dem Auto). Dieses Flugziel wird vor allem von zwei lokalen Fluggesellschaften angeflogen: Cebu Pacific und Air Philippines. Gebucht haben wir vorab über Checkfelix, wobei auch die Webseite Kiwi gute Flugangebote hat.

Bereits im Flugzeug war die Aussicht auf die Inselgruppe um Coron herum atemberaubend. Ich kann mich nicht erinnern jemals eine so schöne Landschaft gesehen zu haben. Ich hatte das Gefühl, dass wir im nächsten Moment auf einem Berg landen würden, da keine Landebahn in Sicht war.

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Da ich an diesem Tag unbedingt etwas erleben wollte, haben wir uns direkt nach Ankunft am Flughafen ein privates Boot gemietet und haben eine Tour um Coron Bay gemacht. Für den nächsten Tag haben wir uns mit zwei Reisenden aus unserem Hotel spontan ein privates Boot gemietet und sind um 07:30 Uhr gestartet. Die Spots konnten wir uns alle selbst aussuchen. Ich kann es absolut empfehlen, es zahlt sich wirklich aus ein privates Boot zu nehmen, da man die Lagunen für sich alleine hat. Die Fahrer wissen außerdem wo zu welcher Uhrzeit viel los ist und so kann man andere Touristen umgehen. Wir waren fast den ganzen Tag über nahezu das einzige Boot an allen Spots, die wir angefahren haben.

Was in Coron etwas nervt ist, dass man überall Environmental Fees bezahlen muss und selbst wenn die Beträge relativ gering sind, summiert es sich dann doch. Aber da diese Abgaben einem guten Zweck dienen, nämlich dazu den Ozean sauber zu halten bzw. zu reinigen, ist es nicht ganz so schlimm es zahlen zu müssen.

Wer eine Standard Tour machen möchte, kann sich zwischen folgenden Touren entscheiden. Es bietet wirklich jeder die selben Touren an. Man kann die Route nur selbst bestimmen, wenn man sich einen Fahrer mietet. Alle Touren dauern 8 Stunden und beginnen um 09:00 Uhr morgens. Man wird üblicher Weise vom Hotel abgeholt.

Coron Island Hopping Ultimate Tour: Kayangan Lake, Barracuda Lake, Twin Lagoon, Siete Pecados, Skeleton Wrack, Twin Peaks Coral Garden, Smith Beach. 8 hours.

Coron Island Hopping Super Ultimate Tour: Kayangan Lake, Twin Lagoon, Siete Pecados, Skeleton Wrack, CYC Beach, Twin Peaks Coral Garden, Taraw Beach.

Coron Island Hopping Tour A: Kayangan Lake, Siete Pecados, Twin Lagoon, CYC Beach, Taraw Beach, Twin Peaks Coral Garden.

Coron Island Hopping Tour B Barracuda Lake, Twin Lagoon, Atwayan Beach, Skeleton Wrack, Reef Garden.

Wie man an den Touren erkennt, ist Coron darüber hinaus einer der weltweit besten Orte zum Wracktauchen. Es gibt zahlreiche japanische Wracks aus dem 2. Weltkrieg. Für die Taucher unter uns nochmal ein Grund mehr Coron zu besichtigen.

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Am besten hat mir die Hidden Lagoon gefallen, dicht gefolgt von Twin Lagoon, Blue Lagoon und Green Lagoon. Am besten lassen sich die Lagunen mit einem Kanu erkunden. Wir hatten das Kanu von Anfang an am Boot dabei.

Hidden Lagoon

Die Hidden Lagoon war für mich DAS Highlight. Das Wasser ist überall glasklar, man sieht wirklich jeden Stein. Ich empfehle auf jeden Fall eine Tauchermaske mitzunehmen und einfach mal ins Wasser zu springen und ein wenig zu schnorcheln. Die Unterwasserwelt hat einiges zu bieten.

Higgen Lagoon

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Hidden Lagoon

Hidden Lagoon

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Twin Lagoon

Das besondere an Twin Lagoon ist hier die Zusammensetzung des Wassers. Es ist ein Mix aus Salzwasser und Süßwasser. Dadurch ist es an manchen Stellen sehr kalt und an anderen Stellen recht warm. Das Wasser fühlt sich interessanterweise etwas ölig an und die Sicht ist durch den Wassermix nicht klar.

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The Islands: Malcapuya Island, Bulog Dos und Banana Island

Was ich wirklich empfehlen kann, sofern man Zeit hat, sind die Inselgruppen Malcapuya Island, Bulog Dos und Banana Island. Malcapuya Island ist sehr beliebt für Lunch Breaks, da es einige Hütten gibt, wo man ungestört Mittagessen kann. Während wir uns am Strand entspannt haben, hat unser Fahrer das Essen zubereitet. Auch hier waren wir fast die Einzigen auf der gesamten Insel. Der Strand ist weiß wie Puderzucker und das Wasser glasklar.

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Malcapuya Island

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Malcapuya

Kayangan Lake

Was mich in Coron (leider) am wenigsten beeindruckt hat, war der bekannte Touristen-Spot Kayangan Lake. Hier wimmelt es von in der Früh bis am Abend von Touristen (vor allem auch von lokalen Touristen). Man muss sogar (warum auch immer) Schwimmwesten tragen. Ich frage mich tatsächlich wann die Fotos ohne Menschen, die man auf Instagram und anderen sozialen Medien so sieht, wohl entstanden sind?!? Der Ort selbst ist sehr schön, aber hoffnungslos überlaufen, von Idylle keine Spur…

Zum Kayangan Lake gelangt man über etwa 300 Stufen hinauf über einen kleinen Berg und auf der anderen Seite dann wieder hinunter. Die Aussicht von oben ist total schön, es zahlt sich aus es kurz gesehen zu haben. Beim Fotospot musste man sogar Schlange stehen, ich konnte echt nur den Kopf schütteln. Mehr als zwei Fotos habe ich dort allerdings nicht geschossen, danach sind wir gleich weitergefahren.

 

Kayangan Lake

Unterkünfte in Coron

Coron Town ist eine kleine Hafenstadt, die recht viele nette Lokale und auch Unterkünfte zu bieten hat. Die Stadt selbst ist etwas weniger entwickelt als andere Regionen, aber dadurch um vieles attraktiver. Unsere Unterkunft war das Two Seasons Coron Bayside Hotel, welches wir über Hotels.com gebucht haben. Die Sonnenuntergänge vom Hotel aus waren traumhaft.

 

Two Seasons Coron Bayside

Two Seasons Coron Bayside

Die Stadt selbst ist sehr nett und ruhig. Es zahlt sich auf jeden Fall aus ein paar Nächte dort zu verbringen und auch das Streetfood zu probieren. Die ganze Stadt erstreckt sich über eine längere Straße, die vom Hafen wegführt.

Philippinos lieben übrigens Basketball. Man findet wirklich überall ein Spielfeld.

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2. Trip nach El Nido

Auf dem Weg nach El Nido haben wir eine kleine Expedition gemacht, wo wir einige Nächte auf verschiedenen Inseln in kleinen Hütten übernachtet haben. Das war eine ganz besondere Erfahrung, da man die Inseln dadurch ganz anders erlebt.

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El Nido

El Nido

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Die Basketballplätze sind übrigens sehr kreativ gestaltet.

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Selbstverständlich darf man sich dabei keinen Luxus erwarten (es gibt allerdings auch Inseln, die Luxushütten anbieten). Auf dem Foto unten sieht man die Dusche. Sauber war es allerdings überall.

 

 

Das nützlichste Teil und meine ständigen Wegbegleiter auf der Reise waren die Drybags. Ich habe sie in allen verschiedenen Größen. Diese kann man problemlos überall hin mitnehmen, da sie wasserdicht sind. Ich kann die Drybags von Bfull empfehlen, welches es auf Amazon zu kaufen gibt. Falls man sich nur einen zulegen möchte, empfehle ich 10l, da dieser groß genug um die wichtigsten Gegenstände zu umfassen, allerdings trotzdem nicht zu groß. Man bekommt sie übrigens auch auf jedem lokalen Markt auf den Philippinen für recht wenig Geld (zwischen 3€-20€, je nach Größe).

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3. Das Archipelago rund um El Nido

Atemberaubende Felsformationen

El Nido ist etwas touristischer als Coron, daher muss man sehr früh aufbrechen (07:00 Uhr), um Touristenmassen zu vermeiden. El Nido hat verglichen zu Coron größere Felsformationen. Das gesamte Archipelago ist atemberaubend schön. Angeblich war dies sogar die tatsächliche Inspiration für den Film „The Beach“, der schlussendlich dann aber in Thailand gedreht wurde.

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El Nido hat wirklich alles zu bieten: ruhige Lagunen, einsame Traumstrände, Buchten… würde ich das Paradies beschreiben müssen, so wäre El Nido definitiv ein Teil davon. Normal gehe ich ungerne zwei Mal an den selben Spot, aber Palawan hat uns so beeindruckt, dass ich es unbedingt nochmals sehen möchte.

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Auch hier empfiehlt es sich wirklich früh loszufahren und ein privates Boot zu mieten. Klar, es kostet um einiges mehr und man bezahlt bestimmt das doppelte als ein lokaler Reisender. Aber es zahlt sich auf jeden Fall aus. Ich habe diese Trips keine Sekunde lang bereut.

Es werden auch hier 4 verschiedene Touren Angeboten, wobei diese mit oder gegen den Uhrzeigersinn gemacht werden können. Die Touren werden auch als Combo-Touren angeboten, dh. man kann gewisse Touren verknüpfen. Die beliebtesten sind allerdings die Tour A und Tour C. Die anderen werden etwas weniger oft angefahren. Die Fahrer wissen meistens wo zu welcher Uhrzeit viel los ist und können die Route danach anpassen.

Tour A: Small Lagoon, Big Lagoon, Sectet Lagoon, Shimizu Island, 7 Commando Beach

Tour B: Snake Island, Pinagbuyutan Island, Entalula Beach, Cudugnon Cave, Snorkeling Site

Tour C: Helicopter Island, Matinloc Shrine, Secret Beach, Star Beach, Hidden Beach

Tour D: Ipil Beach, Cadlao Lagoon, Paradise Beach, Pasandigan Beach, Natnat Beach, Bukal Beach

Es gibt auch die Möglichkeit die Island Hopping Tours per Speedboat zu machen, diese kann man über Skippercharters direkt buchen.  Dies ist zwar eine teurere Variante des Inselhoppings, dafür allerdings wesentlich angenehmer als mit den Bangka Booten.

Wir haben uns auch hier in El Nido eine individuelle Tour ausgemacht. Nahezu jeder Spot war ein richtiges Highlight für sich, ich war extrem beeindruckt von der Natur. Wir haben es leider nicht geschafft alle Spots zu sehen, da aufgrund der Wetterverhältnisse manche Inseln gesperrt waren.

Small Lagoon

Die Small Lagoon war unser erster Stop. Wir waren früh genug dort und daher war es noch recht ruhig als wir angekommen sind. Leider waren die Lichtverhältnisse etwas suboptimal, daher haben wir kaum Fotos von der Small Lagoon. Die Lagune erreicht man durch eine kleine Öffnung, in die man nur mit dem Kanu oder schwimmend hineinkommt. Die Lagune ist übrigens weitaus größer als ich anfangs dachte.

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Big Lagoon

Mein absoluter Lieblingsspot war die Big Lagoon. Alleine der Eingang in die Lagune ist beeindruckend. Das Wasser ist unglaublich klar. Ich war so richtig erstaunt. Als wir angekommen sind, kamen uns ein paar Boote entgegen, die alle gerade aus der Lagune fuhren. Man kommt hier zwar mit dem Boot hinein, allerdings ist bei Ebbe das Wasser wirklich sehr seicht und viele Boote bleiben oft auch vor der Lagune stehen. Unser Boot ist hinein gefahren.

Wir waren noch vor 09:00 Uhr dort und haben dann eine gute Stunde oder mehr dort . Die ganze Zeit über waren wir das einzige Boot. Hier hatten wir richtig Glück. Der Spot hat etwas ganz magisches.

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Das Wasser sieht wirklich seicht aus, aber es war einige Meter tief.

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Secret Lagoon

Die kleine Insel auf der sich die Secret Lagoon befindet ist wirklich sehr schön. Die Lagune selbst hat mich jedoch nicht beeindruckt. Was sich hier abspielte war für mich eher abschreckend. Hier waren wieder Touristenmassen, die sich in die kleine Öffnung zur Lagune zwängen wollten. Ich weiß nicht ob es deswegen war, weil wir zu viel Zeit in der Big Lagoon verbracht hatten und daher genau mit den anderen Booten dort angekommen waren, aber es war wirklich verrückt. Die Insel ist jedoch wirklich sehr schön.

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Sneak Island

Sneak Island sind eigentlich zwei Inseln, die durch eine Sandbank verbunden werden. Dort haben wir auch zu Mittag gegessen. Es war sehr schön und wieder etwas ruhiger als beim vorigen Spot.

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Seven Commando Beach

Der Name klingt eigentlich nicht nach einem tollen Strand, sondern eher nach einem militärischen Stützpunkt, aber man wird richtig positiv überrascht. Seven Commando Beach ist ein richtiger Traumstrand wie er im Buche steht. Überall sind Palmen und der Sand ist so weiß, dass er nahezu blendet…

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Cadlao Lagoon

Die Cadlao Lagoon ist normal Teil der Route D und daher nicht ganz so beliebt wie die anderen Spots. Ich fand es ganz ganz toll, obwohl die Wellen vor der Lagune extrem hoch waren und wir etwas durchgerüttelt wurden am Weg hin.

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Unterkünfte in El Nido

El Nido ist eine kleine Stadt im Norden der Inselgruppe Palawan. Die Stadt selbst hat rein gar nichts zu bieten. Es gibt zwar ein paar Restaurants und Bars, aber die Stadt ist extrem touristisch und überlaufen. Zudem ist die kleine Stadt nicht sonderlich gepflegt und total chaotisch. Ich hatte richtig Angst angefahren zu werden, da überall in allen noch so engen Gassen Autos, Mopeds, Tuctucs und gleichzeitig sehr viele Fußgänger unterwegs waren. Ich kann ruhigen Gewissens davon abraten dort zu übernachten.

Wir hatten eine Unterkunft in einer sehr nahgelegenen Ortschaft namens Lio Beach. In Lio Beach entsteht momentan ein Stadtteil mit neue Hotels, Restaurants, Geschäften etc. Es ist sehr ruhig und friedlich. Wir haben unseren Aufenthalt im Balai Adlao sehr genossen und können es nur weiterempfehlen in eines der Resorts dort in Lio Beach zu übernachten. Auch für die Touren ist das absolut kein Problem, man wird immer vom Hotel abgeholt. Gebucht haben wir über Booking.com.

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4. Kosten

Hier eine kleine Kostenaufstellung pro Person für 9 Nächte. Die Kosten beziehen sich auf diesen Teil der Reise. Sofern man etwas weniger Budget zur Verfügung hat, kann man selbstverständlich bei den Hotels (und eventuell auch Touren) sparen. Wir waren diesmal nicht auf Sparschiene, daher hatten wir eher gehobenere Hotels.

  • Flug Cebu-Coron: € 70,00
  • Flug Puerto Princesa-Singapur: €110,00
  • Hotels: € 305,00
  • Coron-El Nido: € 250,00
  • Touren El Nido & Coron: € 150,00
  • Environmental Fees: € 40,00
  • Transport und Shuttle nach Puerto Princesa: € 50,00
  • Sonstiges (Essen, Drinks): € 100,00
    TOTAL pro Person: € 1.075,00 

 

5. Zusammenfassung

Wie bereits erwähnt hat Palawan sehr viel zu bieten: Traumhafte Strände, Buchten, Lagunen und tolle Landschaften. Für mich war Palawan eines der schönsten Orte, die ich bisher jemals gesehen habe.

In Sachen Unterkünfte gibt des zwar genügend Auswahl, jedoch muss man diese recht zeitig buchen.

Palawan ist definitiv um etwa 15%-20% hochpreisiger als andere Regionen auf den Philippinen, die wir besucht haben. Daher gibt es in Sachen Preis-Leistungs-Verhältnis einen Punkteabzug, da es für die Verhältnisse auf den Philippinen teuer ist.

Bzgl. der Infrastruktur sind sowohl El Nido als auch Coron zwar mit dem Flugzeug erreichbar, jedoch sind die Anfahrtswege trotzdem mühsam. Sofern man über Puerto Princesa nach El Nido fliegt, muss man eine etwa fünfstündige Busfahrt in Kauf nehmen um El Nido zu erreichen. Es gibt auch nur eine einzige Straße von El Nido nach Puerto Princesa, was die gesamte Anfahrt etwas mühsam macht.

Die Kommunikation hingegen hat überall (mehr oder weniger) reibungslos funktioniert, da jeder Englisch spricht.

Hier zusammengefasst die Bewertung der einzelnen Punkte.

Auswahl an Unterkünften

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Landschaft

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Strände

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Kosten / Preis-Leistungs-Verhältnis

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Kommunikation

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Sicherheit (auf Palawan)

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Infrastruktur (Anfahrt etc.)

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Aktivitäten

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Kulinarik (Essen)

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