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Kuba Reiseroute: Die schönsten Ziele & Highlights in 2 Wochen

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Bunte Oldtimer, historische Kolonialstädte, paradiesische Strände und malerische Landschaften – DAS ist Kuba, die größte karibische Insel. Kuba ist abwechslungsreich und außergewöhnlich. In diesem Beitrag teilen wir unsere Reiseroute durch Kuba im Detail mit dir und erzählen dir welche Stopps uns dabei am meisten begeistern. Wir gehen speziell auf die schönsten Reiseziele in Kuba ein und geben dir nützliche Reisetipps für die Planung deiner Individualreise.

Wir empfehlen dir vorab zu diesem Beitrag, unsere Reisetipps für Kuba zu lesen, damit du eine ungefähre Vorstellung darüber hast, was dich in Kuba genau erwartet. In dem Beitrag gehen wir auf spezielle Fragen ein, wie beispielsweise Übernachtungsmöglichkeiten, Transport und andere wissenswerte Infos. Falls du Interesse daran hast, findest du hier den Link: Kuba Reisetipps: Reiseplanung, Route und ein ehrlicher Erfahrungsbericht.

Die perfekte Reiseroute für zwei Wochen in Kuba

Gibt es die perfekte Reiseroute durch Kuba? Das kommt natürlich sehr auf deine individuellen Wünsche an. In Kuba kannst du nämlich ganz viel erleben. Wenn du Städte liebst, empfehlen wir dir Havanna, Trinidad oder Santa Clara. Letzteres haben wir leider selbst nicht gesehen. Die schöne Natur kannst du vor allem in Viñales erkunden. Paradiesische Strände am Karibischen Meer findest du in Cayo Santa Maria, Cayo Largo del Sur, Cayo Coco oder Cayo Guillermo.

Mit Ausnahme von Cayo Santa Maria und Cayo Largo del Sur ist unsere Route durch Kuba durchaus eine recht klassische. Havanna, Vinales und Trinidad zählen zu den meistbesuchten Orten ausländischer Touristen. Varadero lassen wir bewusst aus, da wir eine nicht ganz so beliebte Stranddestination bevorzugen.

Havanna: 2 Nächte
Viñales: 2 Nächte
Trinidad: 2 Nächte
Cayo Santa Maria: 2 Nächte
Havanna: 2 Nächte
Cayo Largo del Sur: 3 Nächte

Es gibt keinen Ort in Kuba, den wir rückblickend betrachtet, auslassen würden. Vermutlich würden wir eine ähnliche Reiseroute wählen und an jedem besuchten Ort etwas länger bleiben. Zusätzlich zu unseren Stopps hätten wir uns auch gerne die Stadt Santa Clara und die Insel Cayo Coco oder Cayo Guillermo angesehen.

In diesem Abschnitt findest du unsere Reiseroute durch Kuba im Detail. Wir gehen speziell auf die schönsten Reiseziele in Kuba ein und geben dir nützliche Reisetipps für die Planung deiner Individualreise.

1. Stopp: Havanna – Eine Zeitreise in die 60er Jahre

Empfohlener Aufenthalt: 3-4 Nächte (wir selbst bleiben 4 Nächte)
Unterkunft: Casa Particular

Der erste Stopp auf unserer Reiseroute durch Kuba ist die Hauptstadt. Insgesamt verbringen wir 4 Nächte hier, 2 zu Beginn der Reise und weitere 2 Nächte gegen Ende der Reise.

Highlights in Kubas Hauptstadt Havanna

Zugegeben, die Stadt Havanna ist nicht gerade die „klassische „Schönheit“. Und doch versprüht sie ein ganz besonderes Flair. Fast scheint die Zeit hier stillgestanden zu sein – wir haben das Gefühl eine Reise in die Vergangenheit zu machen. Die Altstadt ist gepflegt und die Hauptplätze sind schön im Kolonialstil mit rustikalen Gebäuden. Wir sehen kaum Müll herumliegen. Abends ist die Atmosphäre nochmal entspannter. Du findest überall nette Restaurants, wo das Essen zwar nur durchschnittlich gut schmeckt, die Stimmung hingegen romantisch und idyllisch ist. In Havanna gibt es viele schöne Street-Art Kunstwerke, welche die Fassaden vieler Häuser zieren. Außerdem gibt es in Havanna unzählige Straßenkünstler, die ihre schönen Gemälde verkaufen. Auf den Zeichnungen sind oft klassische Oldtimer Autos abgebildet. Manche Bilder wirken derart echt, man würde meinen es seien Fotos.

Überall siehst du knallbunte Oldtimer wie beispielsweise Cabrio Chevrolets, Cadillac, Plymouth, Pontiac und andere. Die alten Autos sind richtig spektakulär, das müssen wir schon zugeben. Stundenlang könnten wir diese Autos fotografieren. Eine Spritztour mit einem Cabrio aus den 50er/60er Jahren kostet pro Stunde ca. 25-30 CUC (€25 – €30), sofern du ein wenig Verhandlungsgeschick besitzt. Wir empfehlen dir unbedingt eine Rundfahrt mit einem solchen Auto zu machen.

Eines der weiteren Highlights in Havanna ist definitiv ein Spaziergang an der Ufer-Promenade des Malecón. Von hier aus kannst du einen wundervollen Sonnenuntergang genießen.

Besonders beliebt sind die Bars Floridita“ und „La Bodeguita del Medio„, welche einst von Ernest Hammingway besuchen wurden. Man kann durchaus dort einen Cocktail trinken, wir persönlich empfinden sie jedoch eher als Touristenattraktionen. Zudem sind sie für die Verhältnisse in Kuba ziemlich hochpreisig. In Havanna bekommst du nämlich in jeder Bar ausgezeichnete Mojitos mit dem weltweit bekannten Havanna Rum! Wir empfehlen dir daher verschiedene herkömmliche Bar auszuprobieren – die Cocktails sind köstlich.

Achtung: Was wir als mühsam empfinden, sind die Taxifahrten. Egal wie kurz die Strecke ist, unter 5 CUC (€ 5) wirst du kaum wohin mitgenommen. Gängig ist auch, dass Taxifahrer angeben kein Wechselgeld zu haben. Wir raten dir daher immer Kleingeld mitzuführen. Ansonsten läufst du Gefahr, wesentlich mehr für die Taxifahrt zu bezahlen, als ursprünglich ausgemacht.

Wo ist das authentische und „echte“ Havanna?

So schön die Altstadt Havannas auch ist, so ist sie doch ziemlich touristisch, das müssen wir schon zugeben. An jeder Ecke siehst du Souvenirläden und Kubanerinnen, die sich in traditionellen Kleidern (meist mit Zigarren im Mund) gegen Geld fotografieren lassen. In den meisten Restaurants spielen Live Bands „Oye como va“ für Touristen und gehen anschließend mit Schüsseln durch, um Spenden zu sammeln. Kaum einer akzeptiert die lokale Währung CUP von Touristen, selbst wenn die Preise in CUP angeschrieben sind. Authentisch wirkt das ganze leider nicht! Doch wo ist dann das „echte“ Havanna?

Das wahre findest du im Centro Habana. Gepflegt und sauber ist es hier nicht. Die Gegend wirkt verwahrlost und alles andere als glamourös. Sie ist der absolute Kontrast zur touristischen Altstadt. Viele der Häuser hier sind einsturzgefährdet. Und, das traurige dabei ist: Das ist die Realität. Hier spielt das wahre Leben der Kubaner – fernab vom touristischen Zentrum. Der Sozialismus und seine Folgen sind hier glasklar zu erkennen. Die meisten Geschäfte sind mehr oder weniger leer, die Regale haben kaum Waren anzubieten. Dinge des täglichen Bedarfs wie Shampoos, Duschgels und Toilettenpapier werden hinter der Theke abgesperrt und zu völlig überteuerten Preisen verkauft. Tampons habe ich überhaupt nicht gesehen.

Lohnt es sich Havanna zu besichtigen?

JA, auf jeden Fall! Wir würden wir die Erfahrungen keineswegs missen wollen. Denn die Stadt ist definitiv einzigartig.

Der Sozialismus hat seine Spuren hinterlassen und es ist sehr interessant dies mit eigenen Augen zu sehen. Wichtig ist nur, die Erwartungen realistisch anzusetzen.

2. Stopp: Valle de Vinales in Pinar del Rio

Empfohlener Aufenthalt: 3-4 Nächte
Unterkunft: Casa Particular

Highlights des malerische Tals Vinales

Das nächste Ziel auf unserer Reiseroute durch Kuba ist Vinales. Vinales ist ein Tal in der Provinz Pinar del Rio. Die Landschaft sieht wie gezeichnet aus, umgeben von wunderschönen, grünen Hügeln. Mich erinnert das Panorama an den Film Jurassik Park bzw. an ein Land wo früher Dinosaurier lebten.

Auch wenn die Ortschaft in touristischer Hinsicht alles andere als unberührt ist, ist die Atmosphäre entspannt und das Dorf sehr nett. Im Zentrum, direkt neben der Kirche, gibt es einen Oper Air Club – „Casa de la musica„. Einheimische und Touristen tanzen zu Salsa Musik, haben Spaß und feiern bis in die Morgenstunden.

Besonders schön ist die Aussicht vom Restaurant „El Balcon del Valle„, wo du mit dem Taxi oder zu Fuß hinkommst. Das Restaurant ist sehr nett und das Personal freundlich und bemüht. Preislich ist es absolut okay, man zahlt sogar weniger als in den meisten Restaurants an der Hauptstraße.

In Sachen Unterkünfte hast du in Vinales unzählige Optionen. Nahezu jedes Haus ist gleichzeitig eine Casa, du findest daher bestimmt eine Unterkunft. Aufgrund der großen Auswahl, musst du nicht mal zwingend vorab reservieren.

Unser Tipp: Wir empfehlen dir die Natur auf eigene Faust zu erkunden! Am besten du borgst dir ein Fahrrad aus oder gehst zu Fuß. Die beliebten Pferdetouren kann man sich unserer Meinung nach getrost sparen, wir waren alles andere als begeistert. Die Tour hat sich als absoluter Reinfall erwiesen. Alle Touren gehen genau zu den selben Spots, abseits der schönen Landschaft, wo anschließend versucht wird den Touristen Rum oder Zigarren anzudrehen. Als wir dann sagten, wir wollen nur die Natur bewundern, wurden wir an einen Aussichtspunkt gebracht, wo der Ausblick leider nicht ganz so gut war.

Weitere Tipps rund um Vinales

Rund um Vinales gibt es die meisten Tabakplantagen Kubas. Beim Kauf von Zigarren ist jedoch Vorsicht geboten, denn hier werden viele Fälschungen verkauft. Besonders die Zigarrenmarken Cohiba, Partagas, Romeo y Julieta und Montecristo werden gerne gefälscht und auf dem Schwarzmarkt verkauft. Tipp: Wenn du sichergehen möchtest, dass die verkauften Zigarren tatsächlich den Marken entsprechen, die sie abbilden, dann solltest du diese nur in einem zertifizierten Geschäft kaufen. Zigarren sind allerdings selbst in Kuba NICHT günstig, Qualität hat auch hier seinen Preis.

Weitere Aktivitäten rund um Vinales

Wenn du einen Strandtag einlegen möchtest, kannst du einen Abstecher auf die Inseln Cayo Jutia oder Cayo Levisa machen. Diese liegen ungefähr zwei Stunden von Vinales entfernt. Es gibt täglich Taxi collectivos, die dich hin und zurück befördern. Ein Ausflug kostet etwa 20€ pP, wobei der Fahrer den ganzen Tag auf die Gruppe wartet. Das Taxi kannst du direkt über deinen Casa Besitzer reservieren.

3. Stopp: Trinidad

Empfohlener Aufenthalt: 2-4 Nächte
Unterkunft: Hostal Las Margargaritas

Trinidad ist unser nächstes Ziel auf der Reiseroute durch Kuba. Wir selbst bleiben 2 Nächte hier und empfinden den Zeitraum als zu kurz. Rund um Trinidad ist die Natur und Umgebung sehr schön. Du kannst also problemlos mehrere Tage hier mit Aktivitäten füllen.

Unser Tipp: In Trinidad haben wir eine ganz tolle Unterkunft, das sogenannte „Hostal Las Margargaritas„. Der Ausblick auf den Innenhof ist sehr hübsch und unser Zimmer ist groß und gepflegt. Es gibt sogar einen Fön, was in Kuba absolut unüblich ist. Dies war eigentlich die einzige richtig nette Casa, wo wir uns nach einem langen Tag freuen können, wieder nach Hause zu kommen.

Eine Kolonialstadt, die uns begeistert

Die Stadt Trinidad ist außergewöhnlich – insbesondere die Innenstadt hat durch die alten Gebäude und Pflastersteine eine ganz entzückende Ausstrahlung. Du siehst hier alle möglichen Verkehrsmittel: Oldtimer, alte russische Autos (beispielsweise Lada), Fahrräder, Pferde und sogar Kutschen.

Der Hauptplatz, genannt Plaza Major, zählt zu den schönsten Plätzen Kubas. Im Zentrum gibt es unzählige Möglichkeiten Restaurants auszutesten, die durch ihr schönes Ambiente überzeugen.

Unser Tipp: Im Museo Histórico Municipal befindet sich ein kleiner Aussichtsturm. Der Eintritt kostet ungefähr €2, zahlt sich aber auf jeden Fall aus. Von hier aus hast du einen wunderschönen Rundblick auf die umliegenden Hügel. Achtung: An Feiertagen sind das Museum und der Aussichtsturm geschlossen.

Besuche unbedingt die Casa de la Música im Zentrum der Stadt, bei der langen Treppe. Hier kannst du bis in die frühen Morgenstunden wild zu Salsa und anderer Musik tanzen!

Wenn du außerdem etwas wirklich außergewöhnliches erleben möchtest, empfehlen wir dir den Club „Disco Ayala“, auch bekannt als Cave Club. Das beeindruckende dabei ist das Ambiente: Getanzt wird in einer riesigen Tropfsteinhöhle zu internationaler Musik. Wenn du in Trinidad bist gerne tanzt, musst du das gesehen haben!

Die touristische Hochburg

Der einzige Wermutstropfen in Trinidad: Vor allem in der Altstadt sind viele Touristen. Überall siehst du Italiener, Franzosen und generell viele Touristen. Sobald du die Innenstadt verlässt, ist es etwas ruhiger, jedoch leider nicht mehr ganz so gepflegt – viele Straßen wirken regelrecht heruntergekommen.

Der Strand Playa Ancon ist absolut überbewertet. In jedem Reiseführer wird dieser als Traumstrand beschrieben. Der Strand selbst ist nichts besonderes, ebenso wenig lohnt sich der Weg hin. Du kannst rund um Trinidad viel mehr erleben. Wir empfehlen dir: Lasse einen Besuch beim Strand Playa Ancon aus und schaue dir lieber die Altstadt an oder unternehme etwas anderes in Trinidad.

4. Stopp: Cayo Santa Maria

Empfohlener Aufenthalt: 3 Nächte
Unterkunft: Playa Cayo Santa Maria

Der nächste Stopp auf unserer Kuba Reiseroute ist Cayo Santa Maria. Zwei Nächte bleiben wir hier. Nachträglich hätten wir uns gewünscht etwas länger zu bleiben und gegebenenfalls einen anderen Stopp zu kürzen, da der Zeitraum doch sehr kurz ist.

Cayo Santa Maria ist ein Traumstrand wie er im Buche steht. Wir übertreiben nicht, wenn wir sagen, dass dieser Strand zu einem der schönsten Strände zählt, den wir jemals gesehen haben. Weißer Sandstrand, türkisfarbenes klares Wasser – der karibische Traum vom atemberaubenden Strand wird hier wahr. Sobald man sich ein paar Meter weg von der jeweiligen Hotelanlage platziert, hat man den Strand für sich alleine.

Cayo Santa Maria zählt nicht zu den klassischen Reisezielen einer Rundreise durch Kuba. Hier kommen wir auch schon zum (einzige) Nachteil: Auf Cayo Santa Maria gibt es ausschließlich All-Inklusive Clubhotels zum Übernachten. Casas und andere Unterkünfte findest du hier nicht! Aus dem Hotel „auszubrechen“ erweist sich darüber hinaus als schwierig, da es kaum Taxis gibt, die sich dort hin verirren.

Die Packages dieser Clubhotels ziehen zudem viele partywütigen Teenager an, was nicht unbedingt die Romantik im Urlaub fördert. Trotzdem genießen wir jede Sekunde. Nach den vielen Casas, ist es ausgesprochen angenehm wieder einmal in einem Hotel zu übernachten.

5. Stopp: Cayo Largo del Sur

Empfohlener Aufenthalt: 3-4 Nächte
Unterkunft: Hotel Pelícano

Anfahrt nach Cayo Largo del Sur

Cayo Largo del Sur ist unser letzter Stopp auf der Reiseroute durch Kuba. Es ist eine Insel, die im Süden von Kuba liegt. Die Hinreise ist jedoch schwierig, da es keine Fähre hin gibt. Die einzige Möglichkeit Cayo Largo zu erreichen ist der vergleichsweise teure Luftweg. Gebucht haben wir das ganze über Solways Cuba, da es sonst keine Möglichkeit gibt die Insel zu erreichen.

Zahlt sich ein Trip nach Cayo Largo wirklich aus?

Definitiv! Das müssen wir allerdings genauer ausführen.

Die Hotelanlage selbst ist okay, aber trotzdem nichts außergewöhnliches. Wir hatten uns in dieser Hinsicht etwas mehr erwartet, vor allem weil die Hotels in Kuba preislich sehr hoch sind. 

Was uns hingegen die Sprache verschlägt, ist der Strand. Sobald wir das Wasser hinter den Palmen erblicken, sind wir wahrhaft gefesselt. Das Wasser funkelt türkis und der Strand ist weiß wie Puderzucker. Und das beste daran: Es sind keine Menschen am Strand. Drei Bars gibt es vor Ort und sobald du dich von diesen entfernst, siehst du überhaupt keine Menschen mehr. Wir haben den Strand buchstäblich für uns alleine. Die schönsten Strände sind Playa Sirena sowie der anliegende Strand Playa Paraiso.

Wirklich viel unternehmen kann man auf Cayo Largo del Sur nicht. Muss man aber auch nicht, denn diese Insel ist wirklich ein Ort um zu entspannen und die Seele baumeln zu lassen. Wenn du das Paradies auf Erden suchst, dann wirst du es mit Sicherheit dort finden.

Wie lange soll ich auf Cayo Largo bleiben?

Rückblickend hätten wir uns gewünscht länger vor Ort zu bleiben. Cayo Largo ist eine Perle in der Karibik und unser persönlicher Geheimtipp. Die Insel ist definitiv eine Reise wert! Wenn du Strände liebst und entspannen möchtest, empfehlen wir dir eine Reisedauer von ungefähr 4 Nächten. Wir selbst waren 3 Nächte auf Cayo Largo del Sur und haben es trotzdem als zu kurz empfunden.

Hasta la Siempe – Kuba Reiseroute

Warst du bereits in Kuba? Wenn ja, wie hat deine Reiseroute durch Kuba ausgesehen? Was waren deine liebsten Reiseziele und Highlights im Land? Wir freuen uns über deine Kommentare.

Kuba Trinidad

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