Wir haben uns vor unserer Reise gut informiert und viele Reiseberichte gelesen, um gut vorbereitet zu sein. Ich möchte in meinem Reisebericht so viel Einblick wie möglich geben und ehrlich über die gesamte Reise, positive und negative Erfahrungen erzählen. Am Ende findet ihr auch eine Kostenaufstellung, um eine Idee zu haben wie viel die Reise genau gekostet hat.

Grundsätzlich kann man das ganze Jahr über nach Kuba fliegen. Wir waren im Februar dort, da es das Monat mit den wenigsten Regentagen sein soll. Wir haben die gesamte Route vorab geplant und hauptsächlich in Casa Particulares geschlafen, da die Hotels in Cuba unser Budget etwas gesprengt hätten. Manche Gastgeber waren sehr freundlich und haben uns nützliche Tipps gegeben. Andere waren unfreundlich, wo ich nicht nochmals übernachten würde.

Kuba ist ein sehr sicheres Land. Man kann auch nachts problemlos durch die Straßen gehen, ohne das Gefühl der Unsicherheit zu haben.

Selten habe ich so ein schönes Land wie Kuba gesehen. Außerhalb der Städte ist das Land sehr naturbelassen. Am Weg von Cayo Santa Maria nach Havanna wäre ich am liebsten einige Male stehen geblieben um Fotos zu machen. Das Land selbst ist wirklich sehenswert. Die Strände sind paradiesisch schön, soweit das Auge reicht. Das Wasser ist rein Türkis, die Strände weiß und fein wie Puderzucker. Besonders Cayo Largo ist beeindruckend. Es gibt unzählige Strandabschnitte, die menschenleer sind. Nur direkt vor den Bars und Hotels liegen Menschen und sobald man sich ein paar Meter davon wegbewegt, wird es einsam. Ich habe vorab viele Blogs gelesen und Fotos angeschaut, jedoch kommt kein Foto der Wirklichkeit nahe.

Der Sozialismus hat Kuba stark geprägt. Überall hängen politische Plakate mit sozialistischen Aussagen. Vieles ist trotz des extremen Tourismus noch typisch kommunistisch. Am ersten Tag wurde uns das Wasser und der Strom von 08:00 Uhr bis 17:00 Uhr abgedreht. Die Geschäfte sind alle halb leer und man bekommt kaum Dinge wie Toilettenpapier. Shampoos, Duschgels etc. sind hinter der Theke abgesperrt. Tampons habe ich überhaupt nicht gesehen. Wir waren extrem verwundert als wir gesehen haben, dass eine Tafel Milka-Schokolade umgerechnet 10€ kostet.

Unsere Route war folgende:

Havanna – Vinales – Trinidad – Cayo Santa Maria – Havanna – Cayo Largo – Havanna

Ich werde in meinem Reisebericht auf die einzelnen Stops eingehen und diesbezüglich schreiben was uns an jedem Spot gefallen hat bzw. auf was wir bei einer erneuten Reise verzichten würden.

Transport

Ursprünglich hatten wir unsere Rundreise mit dem beliebten Viazul Bus geplant. Da dieser für unsere erste Strecke ausgebucht war, haben wir genau vor der Busstation einen Fahrer eines sogenannten „Taxi collectivo“ gefunden, der uns direkt von unserer Casa um 08:30 Uhr morgens abgeholt hat. Der Vorteil ist, dass man viel Zeit spart, da der Viazul Bus unglaublich langsam ist. Beispielsweise dauert eine Fahrt von Vinales nach Trinidad mit dem Viazul Bus etwa 9 1/2 Stunden, mit dem Taxi collectivo sind es ca. 5 Std. Darüber hinaus erspart man sich den mühsamen Weg zur Busstation. Die Fahrer waren entgegen unserer Erwartung immer pünktlich vor der Türe, wir haben nicht auf sie warten müssen. Wichtig ist erstens die eigene Adresse genau anzugeben und zweitens die Telefonnummer des Fahrers anzufragen, sodass man für Rückfragen und Bestätigung ggf. anrufen kann. Schlussendlich haben wir den Viazul Bus kein einziges Mal genutzt, da die Taxis angenehmer waren. Die Kosten halten sich in Grenzen: Wir haben insgesamt 120€ für Havanna – Vinales – Trinidad – Cayo Santa Maria – Havanna gezahlt.

1. Stop: Havanna

Was wir toll fanden

Die alten Autos sind wirklich ein Traum, man hat das Gefühl eine Zeitreise in die 60er Jahre gemacht zu haben. Ich hätte stundenlang nur Autos fotografieren können, weil ich so begeistert war. Oft habe ich mich gefragt wie es überhaupt sein kann, dass diese Autos noch fahren. Eine kleine Spritztour mit einem Cabrio aus den 60er Jahren kostet pro Stunde ca. 25-30 CUC, sofern man etwas Verhandlungsgeschick besitzt.

Die Altstadt ist allgemein sehr gepflegt und die Hauptplätze sind schön mit rustikalen Gebäuden. Vor allem am Abend ist die Stimmung entspannt, wenn die Kreuzfahrtschiffe Havanna verlassen haben. Man findet überall nette Restaurants, wo das Essen nur durchschnittlich gut ist, die Stimmung jedoch romantisch und idyllisch ist. Die Bars „Floridita“ und „La Bodeguita del Medio“ sind besonders beliebt, da Ernest Hammingway sie zu besuchen pflegte. Man kann durchaus dort den einen oder anderen Cocktail trinken, ich persönlich empfinde sie jedoch als reine Touristenattraktion.

Was uns nicht so gut gefallen hat

Leider ist die gesamte Altstadt extrem touristisch. Überall gibt es hauptsächlich Souvenirläden wo man Bilder von Che Guevara etc. kaufen kann. In fast allen Restaurants spielen Live Bands für Touristen und gehen anschließend mit einer Schüssel durch, um Spenden zu sammeln. Die Altstadt ist nicht besonders authentisch, überall wird man als Tourist abgezockt. Kaum einer akzeptiert die lokale Währung CUP von Touristen, auch wenn die Preise in CUP angeschrieben sind. Restgeld wird auch grundsätzlich nicht zurückgegeben, auch wenn man nur eine Flasche Wasser kauft.

Was ich als besonders mühsam empfand waren die Taxifahrer. Egal wie kurz die Strecke auch ist, alles wird als „sehr weit“ betitelt, sodass man unter 5 CUC ohnehin nicht mitgenommen wird. Gängig ist auch, dass Taxifahrer angeben kein Wechselgeld zu haben und einem dadurch zwingen wollen mehr zu bezahlen als ursprünglich ausgemacht war. Beispielsweise macht man sich für eine Strecke 8 CUC aus. Gibt man dem Fahrer 10 CUC, sagt er, er hätte kein Restgeld, sodass man ihm die 10 CUC lassen muss. Es empfiehlt sich Kleingeld dabei zu haben.

Lohnt es sich Havanna zu besichtigen?

JA! Trotz der teilweise unerfreulichen und mühsamen Erlebnisse, würden wir die Erfahrung nicht missen wollen. Denn die Stadt hat definitiv etwas einzigartiges an sich. Der Sozialismus hat auch seine Spuren hinterlassen und es ist sehr interessant dies mit eigenen Augen zu sehen.

 

2. Stop: Valle de Vinales

Was wir toll fanden

Vinales ist ein Tal in der Provinz Pinar del Rio. Die Landschaft sieht wie gezeichnet aus, umgeben von wunderschönen Bergen. Mich erinnert die Landschaft an den Film Jurassik Park bzw. an ein Land wo früher Dinosaurier lebten. Rund um Vinales gibt es die meisten Tabakplantagen Kubas.

Das Dorf ist sehr nett und da jedes Haus gleichzeitig eine Casa ist, findet man auch bestimmt eine Unterkunft, wenn man nichts reserviert hat.

Besonders schön ist die Aussicht vom Restaurant „El Balcon del Valle“, wo man mit dem Taxi oder zu Fuß hinkommt. Das Restaurant ist sehr nett und das Personal ist freundlich und bemüht. Preislich ist es absolut okay, man zahlt sogar weniger als in den meisten Restaurants auf der Hauptstraße.

 

Wer einen Strandtag einlegen möchte, kann einen Abstecher auf die Inseln Cayo Jutia oder Cayo Levisa machen. Diese liegen etwa zwei Stunden von Vinales entfernt. Es gibt täglich Taxi collectivos, die einem hin und zurück bringen. Der Ausflug kostet etwa 20€ pP, wobei der Fahrer den ganzen Tag auf die Gruppe wartet. Die Taxis kann man direkt über den Casa Besitzer reservieren.

 

Direkt neben der Kirche gibt es einen Oper Air Club, wo die ganze Nacht getanzt wird. Einheimische und Touristen tanzen miteinander und haben Spaß bis in die Morgenstunden.

Was uns nicht so gut gefallen hat

Generell sind Pferdetouren sehr beliebt, wir waren allerdings überhaupt nicht begeistert. Alle Touren gehen genau zu den selben Spots, abseits der schönen Landschaft, wo man versucht Touristen Rum oder Zigarren anzudrehen. Als wir dann sagten, wir wollen nur die Natur bewundern, wurden wir an einen Aussichtspunkt gebracht, wo man wieder versuchte uns Getränke anzudrehen. Ich würde empfehlen die Natur auf eigene Faust zu erkunden! Am besten man borgt sich ein Fahrrad aus oder geht zu Fuß. Die Pferdetour kann man sich wirklich sparen.

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3. Stop: Trinidad

Was wir toll fanden

Die Stadt ist sehr außergewöhnlich und vor allem die Innenstadt hat durch die alten Gebäude und Pflastersteine einen ganz besonderen Charme. Man sieht auch alle möglichen Verkehrsmittel: Oldtimer, Fahrräder, Pferde, Kutschen. In der Innenstadt gibt es unzählige Möglichkeiten Restaurants auszutesten, die zwar nur durchschnittlich gutes Essen haben, aber dafür ein schönes Ambiente haben. Auch die Natur und Umgebung von Trinidad ist total nett. Man könnte locker 2-3 Tage dort verbringen.

In Trinidad hatten wir eine ganz tolle Casa particular, das sogenannte „Hostal Las Margargaritas“. Der Ausblick auf den Innenhof war sehr schön und das Zimmer selbst groß und gepflegt. Es gab sogar einen Fön. Dies war eigentlich die einzige richtig nette Casa, wo wir uns gefreut haben wieder nach Hause zu kommen.

 

Was uns nicht so gut gefallen hat

Vor allem in der Altstadt wimmelt es von Touristen. Überall sind Italiener, Franzosen und generell Touristenmassen. Und sobald man die Innenstadt verlässt wird es richtig heruntergekommen.

Der Strand Playa Ancon ist absolut überbewertet. In jedem Reiseführer wird dieser als Traumstrand beschrieben. Der Strand selbst ist nichts besonderes, auch der Weg mit dem Fahrrad lohnt sich überhaupt nicht.

4. Cayo Santa Maria

Der Strand ist top top top. Das Wasser ist unglaublich toll, der Sandstrand wunderschön und weiß. Die Farbe des Wassers ist fast surreal türkis, also wirklich traumhaft. Ich habe meinen Augen fast nicht trauen können, dass es sogar besser als auf den ganzen Fotos ist. Sobald man sich ein paar Meter weg von der jeweiligen Hotelanlage platziert, hat man den Strand für sich alleine. Ich wäre gerne länger auf Cayo Santa Maria geblieben und hätte mir gewünscht eventuell etwas anderes zu kürzen, weil es das erste Mal in Kuba war, wo wir uns wirklich im Urlaub gefühlt haben.

Man kann dort nur in einem All Inclusive Clubhotel übernachten, was nicht unbedingt die Romantik im Urlaub fördert. Aus dem Hotel „auszubrechen“ erweist sich darüber hinaus als äußerst schwer, da es kaum Taxis gibt, die sich dort hin verirren. Trotzdem war es nach den Casas wirklich angenehm wiedermal in einem Hotel zu übernachten.

Selbst im Februar ist Schönwetter nicht immer Vorprogrammiert. An einem Morgen hat es kurz geregnet, jedoch nur für 2o Minuten, danach hatten wir wieder den ganzen Tag Sonnenschein.

 

5. Cayo Largo del Sur

Zunächst waren wir uns nicht sicher ob sich der Trip nach Cayo Largo des Sur wirklich auszahlt. Die Hotelanlage war okay, wir hatten uns in dieser Hinsicht etwas mehr erwartet, vor allem weil die Hotels in Kuba preislich sehr hoch sind. Als wir dann das Wasser hinter den Palmen erblickten, war es ein richtiger Wow Moment. Das Wasser ist Türkis wie noch nie, der Strand weiß wie Puderzucker. Und das beste daran: Es sind kaum Menschen am Strand. Sobald man sich einige Meter von den drei Bars am Strand wegbewegt, sieht man kaum noch Menschen. Man hat den Strand buchstäblich für sich alleine. In manchen Blogs habe ich gelesen, dass Cayo Largo del Sur wie Varadero sei, wir haben diese Erfahrung  jedoch nicht gemacht. Bei uns war der Strand fast leer. Wir sind an einem Tag vom Strand Playa Sirena zu unserem Hotel gegangen, was ca. eine Entfernung von 8km waren. Auf dem ganzen Weg sind wir keinem einzigen Menschen begegnet, es war wirklich herrlich.

Die Hinreise ist etwas schwierig, da es aktuell nur der Luftweg möglich ist. Es gibt keine Fähre hin.

Rückblickend hätten wir uns gewünscht länger dort zu bleiben. Cayo Largo ist eine Perle in der Karibik und definitiv eine Reise wert.

 

Was in Kuba nervig ist

Hier beschreibe ich meine rein persönliche Erfahrungen, die ich auf der Reise gemacht habe.

Kultur

Ich hatte irgendwie die Erwartung, dass wir in Kuba viele Menschen sehen würden, die auf den Straßen tanzen und eine Lebensfreude ausstrahlen, die sie mit anderen teilen wollen. Das ist auch gleichzeitig das interessante mit Erwartungen. Ich muss zugeben, dass ich in gewisser Weise enttäuscht war, dies nicht zu erleben. Kaum einer tanzt auf den Straßen und Live Musik gibt es hauptsächlich in „Casas de la musica“ (Clubs) oder in Restaurants in Verbindung mit Spenden.

Dadurch dass „normale“ Jobs in Kuba sehr schlecht bezahlt werden (40-60€ pro Monat) und die Bevölkerung damit kaum überleben kann, haben die Menschen kaum die Motivation einem „vernünftigen“ Job nachzugehen. Als Taxifahrer muss man eine monatliche Lizenz zahlen und zusätzlich dazu nur 10% des gesamten Umsatzes an den Staat abgeben. Dadurch gibt es ein großes Überangebot an Taxifahrern, da es ein gutes Geschäft ist. Ähnlich ist es mit den Casa Besitzern. Fast jeder hat in seiner Unterkunft ein Zimmer als „Casa Particular“ eingerichtet und verlangt zwischen 25-35€ pro Nacht von einem Gast. Ich glaube, dass keiner der Casa Besitzer bei denen wir übernachtet haben sonst einen anderen Job hatte. Oftmals hatte ich den Eindruck, dass Kubaner am „leicht verdienten Geld mit Touristen“ interessiert sind. Sie glauben, dass Touristen reich sind, wenn sie es sich leisten können so weit zu fliegen.

Trinkgeld

In Kuba wird ständig, für jeden noch so kleinen Service, Trinkgeld erwartet. Das ist auf Dauer etwas mühsam (und kostspielig). Im Hotel gibt es für jeden Mitarbeiter Trinkgeld, sogar für das Personal, das einem den Tisch zuweist oder Wasser bringt.

Tourismus

Als Tourist wird man ziemlich ausgebeutet. In einem Land wo ein Arzt 40-60 CUC (äquivalent zu 40-60 EUR) monatlich verdient, zahlt man als Tourist alleine 35 CUC (35 EUR) für eine Nacht in einer Casa, ohne Frühstück, ohne Internet, ohne ein schönes Zimmer zu haben und manchmal auch ohne warmes Wasser. Der Transport in der Stadt sowie die Unterkünfte sind preislich auf europäischem Niveau, die Qualität ist es allerdings nicht. Das ist eindeutig zu viel für das, was man geboten bekommt. Das Problem sind nicht unbedingt die Preise selbst, sondern, dass das Verhältnis zwischen dem was Einheimische zahlen und dem was Touristen zahlen, nicht ausgeglichen ist. Es ist okay im Zentrum der Stadt etwas mehr für ein Abendessen zu verlangen, das 24-fache geht jedoch etwas zu weit, für die Qualität, die man bekommt. In unzähligen Restaurants zahlt man für Fisch (in Havanna, direkt am Ozean) etwa 20€. Die Hotels sind grundsätzlich recht mager ausgestattet, die Zimmer sind nicht modern und dennoch extrem teuer. Das Preis-Leistungs-Verhältnis passt einfach nicht. Wer also auf Sparschiene ist, sollte sich zwei Mal überlegen ob ihm Kuba eine Reise wert ist.

Kosten in Kuba

Kuba ist kein günstiges Reiseziel. Wir wollten dennoch auf nichts verzichten und haben sogar einen Inlandsflug nach Cayo Largo gemacht, da wir uns das unbedingt anschauen wollten.

Bargeld ist unglaublich wichtig, da man in Kuba kaum Geld abheben kann. Wir hatten vorab genügend Bargeld mitgenommen, um Probleme zu vermeiden.

Hier eine genaue Aufstellung unserer Kosten pro Person für zwei Wochen:

  • Flug Wien-Havanna: EUR 600
  • Flug + Hotel Cayo Largo: EUR 500 (3 Nächte)
  • Hotel Cayo Santa Maria: EUR 200 (2 Nächte)
  • Übernachtungen in Casas: EUR 145 (8 Nächte)
  • Frühstück in Casas: EUR 40
  • Abendessen: EUR 120
  • Transport innerhalb des Landes: EUR 120 (Havanna – Vinales – Trinidad – Cayo Santa Maria – Havanna)
  • Taxis Havanna Stadt: EUR 35
  • Taxis Flughafen Havanna: EUR 35
  • Spritztour Cabrio: EUR 30
  • Zigarren: EUR 75
  • Diverses: EUR 140 (Drinks, Trinkgeld, Kokosnüsse, Snacks, etc.)
  • SUMME: EUR 2.040

Bewertung Kuba

Sicherheit

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Landschaft

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Strände

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Infrastruktur innerhalb des Landes

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Infrastruktur in Havanna

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Kommunikation

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Kultur / Menschen

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Kosten / Preis-Leistungs-Verhältnis

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Essen

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Ist Kuba eine Reise wert?

Ja ja ja! Ich wäre gerne etwas länger geblieben. Wer sich traumhafte Strände erwartet und eher entspannen möchte, wird definitiv nicht enttäuscht werden. In dieser Hinsicht hat Kuba unsere Erwartungen weitaus übertroffen. Wer kulturelles Interesse an Kuba hat, sollte seine Erwartungen etwas zurückschrauben. Dennoch ist Kuba eine Reise wert, weil es in gewisser Weise einzigartig ist. Ich werde bestimmt irgendwann wieder hin reisen.

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